Team 2017/2018

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Aktuelle Tabelle

 

Platz 
Mannschaft        
Spiele 
Punkte 
1  Memmingen 22
64
2  Planegg 23 57
3  Ingolstadt
23 52
4  Bergkamen 23 37
5  Düsseldorf 19 19
6  Mannheim 21 18
7  Berlin 24 17
8  Langenhagen 21 0

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DFEL Bundesliga (letzte Spiele)
 Die nächste Spiele

10.02.2018
19:00

 

SC Langenhagen

Memmingen

Indians

7:0

24.02.2018
16:30

 

Düsseldorfer
eG

Memmingen

Indians

 
 

11.02.2018
12:30

 SC Langenhagen

 

Memmingen

Indians

 6:0

25.02.2018
11:00

 

Düsseldorfer
eG

Memmingen

Indians

 

Die deutsche Fraueneishockey-Nationalmannschaft beendete das Turnier im Rahmen der „Eurohockey-Challenge“ in Uppsala (Schweden) auf Rang vier

(DEB) Im Kader der deutschen Mannschaft standen fünf Allgäuerinnen: Daria Gleißner und Julia Saitz vom den Memminger Indians, sowie die drei „Ex-Indianerinnen“ Jenny Harß (ERC Sonthofen) und die beiden Auslandsstudenten Tanja Eisenschmid (University of North Dakota, USA) und Marie Delarbre (Merrimack College., USA).

 

Zu Beginn unterlag die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes am Freitag auf Finnland mit 1:6 (0:2/0:2/1:2). Die deutschen Mädchen hatten Probleme, sich an das hohe Tempo der Nordeuropäerinnen zu gewöhnen und konnten die Partie erst im letzten Drittel offener gestalten. Torschützin für die Deutschen war Marie Delarbre. Am Samstag steigerte sich die DEB Auswahl und verlangte dem Gastgeber Schweden alles ab. 0:2 lag die Mannschaft von Bundestrainer Benjamin Hinterstocker nach 40 Minuten zurück und hatte es vor allem im Mittelabschnitt versäumt, heranzukommen. Glücklicher waren dann die Schwedinnen, die gleich zu Beginn des letzten Drittels den 0:3 Endstand markieren konnten. Auch im letzten Spiel gegen den Turniersieger Russland verlor die DEB Auswahl zwar mit 2:5 (1:1/0:2/1:2), aber von den Chancen her gesehen war der Unterschied nicht sehr groß. Unnötige Strafzeiten brachten die DEB Auswahl dann auf die Verliererstraße und als man beim Stand von 2:4 in den letzten fünf Minuten nochmals alles auf eine Karte setzte, trafen die Russinnen zum 2:5 Endstand.

 

 

Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Für die zum Teil noch unerfahrene Mannschaft sind die Spiele gegen die europäischen Topnationen wie Schweden, Finnland und Russland erfahrungsreich uns sportlich wertvoll. Um diese Wettkämpfe zu bestehen bedarf es enormen eishockeyspezifischen Fähigkeiten. Unsere Mannschaft zeigte aber eine Steigerung im Turnierverlauf, an der wir bei den kommenden Maßnahmen anknüpfen wollen“

 

 


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